The Voices

Am 2. Mai 2015 in film

Sprechende Tiere in Filmen sind ja grundsätzlich erst einmal so eine Sache. Bei The Voices ist es dank Ryan Reynolds Sprachtalent aber in der Tat sehr gut umgesetzt und sowieso nur das Sahnehäubchen des schlechten Geschmacks und damit Programm. Alles an The Voices wirkt abschreckend: Die sehr prominente Farbe Pink, der über beide Ohren grinsende Jerry (Reynolds), die sauber und verstörend aufgeräumte Ausstattung. Der Twist ist kurz und genial. Ich will nicht ausschließen, dass das der einen oder anderen Person vielleicht nicht genug sein mag, mich aber hat er wunderbar makaber unterhalten. Die fiese Katze und der dümmlichste Hund seit Bingo, sozusagen die extremen Versionen von Garfield und Odie, gibt es als Bonus oben drauf. Get my money, buy my medicine, buy my medicine, buy my medicine.