Sunshine

Am 17. November 2007 unter film

Wer wie ich Filme nur im Originalton schaut, hat es nicht leicht. Zumindest nicht, wenn man auf Kinos im Raum Hannover angewiesen ist. Und so warte ich bei Danny Boyles neuestem Film Sunshine sehnsüchtig auf den DVD Release, da zu seiner Kinospielzeit in meiner Umgebung weit und breit keine Vorstellung im Originalton aufzuspüren war.

Umso gespannter war ich auf den Film, dessen Trailer mir haushohe Erwartungen beschert hatte. Zu lange ist es her, dass ich einen Science Fiction Film dieser Art sehen durfte. Beengend, dunkel und verstörend leise. Wie damals Silent Running (Lautlos im Weltraum) oder Alien.

Letzteren zitiert Boyle in seinem aktuellen Werk dann auch des öfteren in Bild und Ton. Aber auf eine ehrliche und respektvolle Art und Weise. Man sieht es dem Film einfach an, dass hier nicht einfach aus Ridley Scotts Meisterwerk kopiert wurde, sondern dass der Regisseur an dieses Gefühl erinnern wollte, das wir alle hatten, als Alien damals ein Genre revolutionierte und um einige Facetten erweiterte.

Ruhige Totalaufnahmen des gigantischen Sternenkreuzers Icarus II, langsame Kamerafahrten, die lange, dunkle Gänge gleichermaßen aus der Distanz beobachten, wie die Dialogszenen zwischen den Mitgliedern der Crew. Sunshine kombiniert diese Elemente mit teilweise atemberaubenden Computeranimationen der Sonne, dem entfernten Ziel der bemannten Mission und lässt seine Charaktere nervenzerfetzende Extremsituationen durchlaufen, die physisch und psychisch ihren Tribut fordern.

Auch einige Elemente der Story klingen vertraut. Auf dem Weg zur Sonne, die mithilfe einer gewaltigen Bombe wieder zu neuem Leben erweckt werden soll, um so den Fortbestand der Menschheit zu retten, fängt der Kreuzer nämlich, genau wie die Nostromo in Alien, einen Funkspruch auf. Ursprung des S.O.S Signals kann nur der verschollene Kreuzer Icarus I der Vorgängermission sein. Eine Mission, die bereits sieben Jahre zuvor als gescheitert galt.

Die Crew entscheidet sich, Kurs auf den verschollenen Kreuzer zu nehmen, um sicherheitshalber auf dessen Bombe zurückgreifen zu können, für den Fall, dass der eigene Sprengkörper im entscheidenden Moment eine Fehlfunktion aufweist. Was die Besatzung in dem zweiten Frachter findet, bringt aber nicht nur den weiteren Verlauf der Mission in Gefahr, sondern auch das Leben der Crewmitglieder.

Trotz der vielen Parallelen zu Alien oder gerade deswegen, ist Sunshine für mich ein bemerkenswerter Film. Lediglich die letzte Szene erschien mir überflüssig und wirkte auf mich wie ein zwanghaftes Bemühen des Regisseurs, keine Fragen offen zu lassen. Und während das Geschehene noch verarbeitet, dudelt einem Avenue of Hope von I am Kloot aus dem Fernseher entgegen. Zur Beruhigung. Und das funktioniert.


Spieglein, Spieglein

Am 26. September 2007 unter prosa spiel

„Spieglein, Spieglein an der Wand, welches ist das schönste Playstation 2 Spiel im ganzen Land?“ fragte der gelangweilte Kratos den Zauberspiegel, den er zwischen all dem erbeuteten Krempel in Olympus fand.

„Deins, Kratos. God of War II ist das schönste Playstation 2 Spiel im ganzen Land.“, antwortete der Spiegel mit drei Stückchen Zucker auf der Zunge.

Der Spartiate rieb sich die groben Hände. „Sauber.“

„… nur Ôkami, im Land der aufgehenden Sonne, ist noch schöner als deins.“

„Hm?“. Der hochgewachsene Krieger bäumte sich auf und starrte mit weit aufgerissenen Augen in das Spiegelbild der weißen Wölfin Amaterasu. „Ein Hund!?“

Der Spiegel ließ sich nicht beeindrucken und antworte mit einem knappen „Wolf.“

Kratos wollte aufschreien, aber der Spiegel ergriff ein weiteres mal das Wort. „Außerdem hat’s Blumen.“

„Blu …?!“, Kratos Wut wandelte sich in ungläubige Verwunderung. „Aber …“, ruhig Kratos, dachte er bei sich. Das ist nur ein Spiegel, ich bin ein Sohn Spartas. Er überlegte einen Moment und spielte dann mit ausgestrecktem Zeigefinger einen Trumpf aus: „Tattoos!“.

Der Spiegel machte ein unbeeindrucktes Gesicht.

„Ja nee“, murmelte Kratos in sich hinein, „hat sie auch”. Seine Hand fuhr als Gedankenstütze an die runzlige Stirn. Er blickte an die Decke und dachte laut. „Schöne Waffen? Hat sie auch. Magie? Hat sie auch. Knapp bekleidete Frauen? Hat’s auch. Diese verdammten Baumwichtel.“

„Baumgeister“ berichtigte ihn der Spiegel.

Kratos Faust ballte sich zu einer bedrohlichen Waffe. „Halt-dei-nen-Mund“ drang es durch seine zusammengepressten Zähne. „Ich muss nachdenken.“

Eine erdrückende Stille breitete sich im Raum aus. Eine antike Uhr tickte stetig vor sich hin. Immer lauter und lauter. Der Spiegel sehnte sich nach Lippen, auf denen er ein fröhliches Lied hätte pfeifen können.

„Blut!“ Das Wort schnitt die Stille wie ein scharfes Schwert und ein triumphierendes, aber auch erleichtertes Grinsen machte sich in Kratos Gesicht breit. „Literweise frisches, leuchtend rotes Blut!“

Der Spiegel blickte müde drein, überlegte einige Sekunden und sprach: „Blut ist ja wohl kaum schön.“

„BLUT IST SCHÖN!“, schrie Kratos den Spiegel an, „Ich bin ein Sohn Spartas und der Gott des Krieges!“

„Nö, Blumen sind schön und ich bin ein Spiegel“, erwiderte der Spiegel, „ich muss es ja wohl wissen.“

Kratos wollte einen Fluch aussprechen während er den Spiegel mit dem ausgestreckten Zeigefinger bedrohte. Nach einem kurzen Moment hielt er inne. „Ach, leck’ mich doch“. Er wandte sich vom Spiegel ab, verließ kopfschüttelnd den Raum und machte sich auf, irgendwas zu töten.


The Warriors

Am 12. Februar 2007 unter spiel

Als Rockstar “The Warriors”, ein Spiel basierend auf dem Film von Walter Hill und dem Roman von Sol Yurick, ankündigte, war die eingefleischte Warriors Fangemeinde erst einmal skeptisch. Schließlich wusste man zu der Zeit noch nicht, dass Rockstar ein für allemal klarstellen würde, dass es möglich ist, Filmumsetzungen qualitativ hochwertig zu Stande zu bringen. Wenn sich die Macher von Grand Theft Auto dem Thema Warriors annehmen, bleibt natürlich auch kein Auge trocken. Das wusste jeder und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Spieleperle niemals offiziell in Deutschland erschienen ist. Leider, denn ein derartig komplexes Spiel wie The Warriors mit seiner dichten Atmosphäre und dieser Liebe zum Detail sucht man auf der Playstation Portable vergebens.

New York, Ende der Siebziger. Gangs haben die Straßen der City in Reviere unterteilt und lassen kaum eine Gelegenheit aus, sich mit ihren Widersachern anzulegen. Cyrus, der charismatische Boss der Riffs, plant alle Gangs zu vereinen, um eine Armee der Nacht aufzustellen, die größer als das gesamte Aufgebot der Polizei in New York City wäre. Bei einer Massenkundgebung der Gangs wird Cyrus allerdings hinterrücks von Luther, seinerseits Anführer der Rogues, erschossen. Da Fox, ein Mitglied der Warriors den Mord beobachtete, werden er und die Gang von Luther des Mordes an Cyrus beschuldigt. Angestachelt vom Piraten-Radiosender in New York City beginnt eine Hetzjagd durch die Nacht auf die Warriors, die erst einmal nur eins im Sinn haben: zurück nach Coney Island in ihr Hauptquartier zu gelangen. Lebend.

Anstelle die Geschichte des Film stur nachzuerzählen, will The Warriors als Spiel mehr. Nach der eins zu eins übernommenen Eingangssequenz des Films erfahren wir spielend, was vor dem Unglück geschah. Beginnend mit dem Graffiti-Künstler Rembrand und seiner Aufnahmeprüfung bei den Warriors schlüpfen wir abwechselnd in die Rollen bekannter Gesichter aus dem Film, um reichlich Chaos in den Straßen New Yorks zu veranstalten. Selbst die Gründung der Gang darf in Bonus-Episoden nachgespielt werden. Das interaktive Menü des Spiels ist das Hauptquartier in Coney Island. Von hier aus haben wir Zugriff auf neue und bereits gespielte Episoden, einen kleinen frei zu erkundender Teil Coney Islands mit vielen geldbringenden Nebenmissionen, eine 2D-Double Dragon Variante des Spiels namens Armies of the Night und einen ganzen Haufen Mehrspieler-Modi, bei denen wir uns im Team oder gegeneinander in illustren Prügel-Spielchen messen dürfen. Auch die Hauptmissionen können zu zweit bewältigt werden. The Warriors auf der PSP bietet all das, was die Versionen der Playstation 2 und Xbox auch zu bieten hatten und das ist einiges. Im Kern geht es dabei letztendlich immer um das eine: sich in den non-linearen Arealen New York Citys zünftig zu prügeln. Und da kann das Spiel dank erhabener Kampf-Motorik ebenfalls auftrumpfen. Die Kämpfe lassen viele Variationen zu und gestalten sich so sehr abwechslungsreich. Und hart. The Warriors blieb der deutsche Release nicht ohne Grund verwehrt. Zum Original-Soundtrack des Films werden die Prügeleien, an denen oftmals fünf und mehr Personen beteiligt sind, von knackigen Punch-Geräuschen, brechenden Nasenbeinen und verzweifeltem Ächzen beherrscht. Aber wie soll ein Spiel sonst zur Crème de la Crème der Brawler werden, wenn nicht so? Frust kommt dabei immer dann auf, wenn man dank schwammiger Kontrolle wiedermal am angepeilten Ziel vorbeiläuft. Oder wir uns in Stresssituationen auf die KI der computergesteuerten Gangmitglieder verlassen müssen, wenn diese uns den Rücken freihalten sollen, bis wir ein Graffiti beendet haben und dabei sehr schnell feststellen, dass wir verlassen sind. Glücklicherweise hält sich das im Ganzen betrachtet in Grenzen.

Wie Eingangs bereits erwähnt ist The Warriors in seiner Form einmalig auf einem Handheld. Wer sich in Ermangelung guter Brawler an die Zeit von Double Dragon und Streets of Rage zurücksehnt, darf hier mal wieder so richtig in einer Dimensionen mehr die Sau rauslassen. Seid ihr sogar noch ein Freund der Filmvorlage, ist der Kauf von The Warriors eh Pflicht. Man kann nur hoffen, dass Rockstar ein solches Projekt in Zukunft noch einmal angeht. Das ist weit interessanter als ein neues Grand Theft Auto. Demnächst erscheint übrigens auch noch ein The Warriors Spiel für die Xbox Live Arcade, dabei handelt es sich aber wohl lediglich um ein aufgepepptes Armies of the Night, der Automat im Hauptquartier der Warriors, der auch in der PSP, PS2 und Xbox Version enthalten ist.


The King of Fighters 2000

Am 1. August 2001 unter spiel

Da ich mich persönlich im Bereich King of Fighters ganz und gar nicht als Profi bezeichnen kann und darf, habe ich mir drei prominente Gäste aus der Neo-Geo Szene eingeladen, mit deren Hilfe ich versuche, den Zweitausender Teil des Turniers um die besten der Welt, auf Herz und Niere zu prüfen.

Mir gegenüber sitzen also Terry und Andy Bogard, sowie der Muthai Meister Joe Higashi, auch bekannt als das Fatal Fury Team der King of Fighters-Turniere. Ich freue mich, dass sie sich einverstanden gezeigt haben, bei diesem Interview Experiment mitzuwirken. Hallo!

Terry: Hallo.

Andy: Hi.

Joe: Ha-Schaaa!

Zählt doch mal schnell die ganzen Neuerungen auf, die es in diesem King of Fighters ins Modul geschafft haben.

Terry: Also erst mal hatten wir sechs Neuzugänge zu verzeichnen. Da waren der Mexikaner Ramon, dieser abgedrehten Ninja Lin, die Sumo Braut Hinako und Kula Diamond, unsere Eisprinzessin. Aus der Dreamcast Version von The King of Fighters Evolution sind noch Vanessa und Seth zu uns gestoßen.

Andy: Yo, damit waren wir 35 Kämpfer, aber das ist noch nicht alles, denn SNK hatte sich nicht von der Striker Geschichte abbringen lassen und das System nochmals überarbeitet. Mit dem neuen System ließen sich die Striker, die mit der Tastenkombination B+C herbeigerufen wurden und eine Striker Bomb kosteten, noch einfacher in Combos einbauen und spektakuläre Aktionen waren bei geübten Spielern an der Tagesordnung.

Sowie zahlreiche Endlos-Combos, die wohl auf ein schlampiges Beta-Testing zurückzuführen waren.

Terry: Na ja, Joe hier hatte es in dieser Sache wirklich übertrieben.

Joe: WAS!?

Andy: Reg dich nicht auf, du hast unfair gekämpft!

Joe: HAB ICH NICHT!

Terry: Hast du doch, aber lass gut sein. Du warst nicht der einzige. Außerdem waren die Striker-Einsätze ja begrenzt, aufgrund der Striker Bombs und um die wieder aufzuladen, musste immerhin ein kompletter Taunt ausgeführt werden.

Schon gut, schon gut. Was gab es sonst noch interessantes an neuen Features?

Terry: Die “Another Striker”.

Andy: Jaa, die alternativen Striker, die es für jeden der 35 Akteure gab und die einen bunten Mix aus allerlei Neo-Geo Charakteren darstellten. Zum Beispiel waren da dieser King Leo und der Verwandte von Kim Kap Whan aus Kizuna Encounter.

Terry: Nicht zu vergessen Neo und Geo aus Quiz Daisousa Sen 2. Himmel waren das viele. Wie hiess gleich der Freak mit dem Mantel, Joe?

Joe: Ich hab nicht unfair gekämpft …

Andy: Krieg dich wieder ein. Das war G-Mantel, alias Mr. Neo-Geo aus Blue’s Journey.

Terry: Stimmt. Außerdem hatten einige von uns auch modifizierte Alternativ-Striker, so gab es z.B. diesen ollen Kyo Kusanagi als Frau, weil die ganzen Cosplay-Kyo’s immer Frauen waren (lacht).

Andy: Wie? Das Original ist ein Mann? Warum läuft der dann mit ‘nem Abschmink-Stirnband rum (alle drei lachen)?

(Räuspert sich) Was hatte es mit dem Armor-, beziehungsweise dem Counter-Modus auf sich?

Terry: Der Armor-Mode, ja. Wer drei Powerstocks gesammelt hatte, konnte diesen Modus durch Druck auf B+C+D aktivieren. Für eine bestimmte Zeit waren dann die eigenen Angriffe stärker und wenn man während einer Offensive einen Treffer kassiert hatte, wurde der eigene Angriff nicht unterbrochen, trotz Energieverlust. In der Luft hat das aber nicht funktioniert, nur am Boden.   Supermoves, Guard Cancel Rolls und andere Techniken, die von den Power-Stocks abhängig waren, konnten während dieses Modus nicht genutzt werden.

Andy: Der Counter-Mode war auch interessant. Hier konnte man bestimmte Specials in Supermoves canceln! Aktiviert hat man ihn mit den Tasten A+B+C, er kostete auch drei Stocks. Außer den Supermoves konnten hier auch keine weiteren, vom Powerstock abhängige, Techniken benutzt werden. Auch keine Max-Supermoves. Ich erinnere mich, das man entweder rot oder gelb geblinkt hat, wenn man im Armor- oder Counter-Mode war.

Terry: Ja, und gekitzelt hat’s auch.

Wie sieht’s mit den Gewinn-Posen aus? Da ist ja auch Kritik laut geworden, weil ja teilweise viel eingespart wurde. Wo war ihr kleiner Affe, Mr. Bogard?

Joe: Der hatte Läuse, HAHAHAHA!

Terry: HATTE ER NICHT!

Andy: Aber gestunken hat er, das hat Mai auch gesagt.

Terry: WAS!?

Ähh …

Andy: Also, was die Posen angeht, da wurde tatsächlich viel eingespart, aber die vielen Striker und so, das passt schon irgendwie wieder.

Und die Hintergründe? Den Standard der Szenerien aus dem 99er Titel konntet ihr in dieser Hinsicht auch nicht halten.

Terry: Na komm, die Gasse ist doch echt schön geworden. Genau wie der Sandsturm in der Wüste. Warum die Seekuh in dem Aquarium so komisch zuckt, weiß ich auch nicht.

Joe: Vielleicht hat die ja mit deinem Affen gespielt, HAHAHAHAHAAA!

Terry: BURNING KNUCKLE! PAFF!

Joe: ARGHhhh!

Ähh … meine Herren!

Terry: Schnauze! Was weißt du denn schon von Prügelspielen?

Andy: Eben, geh’ Neo Bomberman spielen.

Terry: Jetzt sag ich dir mal was. Ich höre immer nur Infinites, fehlende Animationen, scheiß Hintergründe, scheiß dies, scheiß jenes. The King of Fighters 2000 hat auch noch andere Sachen zu bieten!

Die da wären?

Terry: (überlegt)

Andy: (überlegt auch)

Joe: (rappelt sich hoch) Die Portraits! Die Portraits waren super gezeichnet.

Terry: Genau!

Andy: Hui! Die Portraits!

Joe: Die hatten nix mehr mit diesen langweiligen Bildern aus älteren Teilen zu tun. Da war Dynamik drin! Schwung!

Andy: Ja, das war ein riesiger Vorteil von King of Fighters 2000. Das und die neuen Teilnehmer. Vanessa ist einfach ein scharfer Zahn.

Joe: Vergiss es, die steht nicht auf Blondinen.

Andy: Ach, aber auf Leute, die nur mit einer Shorts bekleidet durch die Weltgeschichte laufen und ihren nackten Arsch zeigen, ja? Da steht sie bestimmt drauf …

Joe: Bestimmt mehr als auf Blondinen in Schlafanzügen.

Andy: HI SHOU K- …

Joe: ICH SAG’S MAI!

Andy: Was!?

Joe: Das mit dem scharfen Zahn!

Andy: WAS?!

Wie sieht es denn mit dem Endgegner aus? Wer ist es diesmal? Und vor allem: Ist er wieder eine typisch unfaire Sau?

Terry: Also das war dieser Zero, und wenn ich mir so die anderen Bosse der Serie anschaue, da war der echt noch human.

Joe: Ja, dafür konnte er einen aber mit seinem Aussehen K.O. schlagen! HAAAHAHAHA!

Terry: Ja (lacht). Keine Frage.

Tja. Was soll ich dem Spiel denn ihrer Meinung nach für eine Wertung geben? Auf einer Skala von Eins bis Fünf.

Terry: Keine Ahnung.

Andy: Weiß nicht, ich fand’s gut.

Joe: Ist doch Latte. King of Fighters findet man eh entweder für fünf Sterne gut oder für Null Sterne scheiße.

Terry: Es lässt sich gut spielen, dank Striker-Combos und unzähliger Charakter- und Striker-Kombinationen hat es eine enorme Spieltiefe und die neuen Recken sind eine Pracht. Bei Hintergründen und Animationen darf man eben nicht so viel erwarten.

Andy: Die Präsentation ist auch top. Wenn stört es da, wenn Joe als Striker eine total unfaire Sau ist?

Joe: AHHHH! SLASH KICK! BIFF!

Andy: Na warte! HI SHOU KEN! DITSCH!

Terry: Du hast meinen Bruder geschlagen! POWER GEYSER!

BOOOOOOM!